Private Nutzung
- privat lesen, speichern, ausdrucken,
- für eigenes Lernen nutzen,
- in Gesprächen, Reflexionen oder privaten Kontexten weiterdenken,
- Inhalte öffentlich teilen (mit Verweis)
Das ist ausdrücklich erwünscht.
Nicht‑kommerzielle Nutzung – eingeschränkt
Inhalte dürfen nicht
- in professionellen Angeboten,
- in Trainings, Workshops, Beratungen oder Publikationen,
- in institutionellen Kontexten,
- in Tools, Leitfäden oder Materialien,
- für berufliche oder organisatorische Zwecke,
ohne vorherige eine schriftliche Vereinbarung eingesetzt oder verwendet werden.
Kommerzielle Nutzung – untersagt ohne Lizenz
Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Träger, Beratungsstellen oder Behörden dürfen Inhalte nicht
- kopieren,
- adaptieren,
- in ihre Arbeit integrieren,
- weiterverbreiten,
- oder als Grundlage eigener Produkte/Angebote nutzen,
ohne eine Lizenz, Kooperation oder Beauftragung.
Warum dieser Schutz?
Damit Inhalte nicht verwässert, vereinnahmt oder instrumentalisiert werden, braucht es klare Grenzen.
Institutionen profitieren finanziell, wenn sie Methoden oder Frameworks nutzen — deshalb ist eine faire Gegenleistung notwendig.